3 – Luft

Wo Menschen sich vergessen …

8. Station (beim Bankerl)

Ich lasse das Bild auf mich wirken und lese die Bibelstellen.
Ist der Himmel heute auch so blau wie auf diesem Bild?

Wenn ich nun weitergehe, achte ich ganz besonders auf meinen Atem.

Denn, der mich atmen lässt, bist Du, lebendiger Gott!

9. Station

Ich achte mit allen Sinnen bewusst auf die Luft, die mich umgibt:

Sehen: Was wird durch die Luft oder einen Luftzug alles bewegt?
Fühlen: Wie fühlt sich die Luft auf meiner Haut an?
Hören: Wie „laut“ weht der Wind?
Riechen: Welche Düfte nehme ich durch die Atemluft wahr?
Schmecken: Wonach schmeckt die Luft auf meinen Lippen?

10. Station

Ich bete:

Gott, du bist da.
Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns
wie die Luft, die wir atmen,
ohne die wir nicht leben können.
Gib, dass wir dir ganz vertrauen und leben ohne Angst.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Wo Menschen sich vergessen …

Titelbild: Nikolaus Schwanzer in Pfarrbriefservice.de